Als Holzbalkendecke bezeichnet man in der Bautechnik eine Geschossdecke, deren tragende Elemente aus Holz sind, in Form von gesägten oder behauenen Balken, die Balkenlage. Die Balken liegen auf den Außenwänden und den tragenden Innenwänden auf, ggf. auch auf speziellen Kragsteinen, die aus der Wand innen hervorragen. mehr...
Der Holzrahmenbau ist eine Sonderform des Holzbaues. Üblicherweise wird die Bauart, mit der Zimmerer Holzhäuser erstellen, als Holzrahmenbau bezeichnet. mehr...
Der Holzschutz bewahrt Holzkonstruktionen (z.B. Blockhaus, Dachstuhl, Möbel, Bauholz, Gartenholz, Leitungsmasten, Eisenbahnschwellen) vor Schädigungen durch Insekten und Pilze. Holzschutz kann baulich, physikalisch oder chemisch erfolgen. mehr...
Bei der Planung von vorbeugenden Holzschutzmassnahmen ist je nach der Gefährdung der konstruktive Holzschutz durch chemischen Holzschutz zu ergänzen. Regelungen befinden sich in der Din 68 800 Teil 3. mehr...
Als Holzspalter werden Geräte bezeichnet, die zum Aufspalten von Baumstücken benutzt werden. Dabei wird ein Spaltkeil oder -kreuz durch den Stamm getrieben. mehr...
Der Holztafelbau (auch Holztafelbauweise) ist eine Sonderform des Holzbaus und sehr eng verwandt mit dem Holzrahmenbau. Üblicherweise wird die Bauart, mit der die Fertighausindustrie Holzhäuser erstellen, als Holztafelbau bezeichnet. Aber auch die von den Zimmerern praktizierte Holzrahmenbauart ist eine Sonderform des Holztafelbaus. mehr...
Von Zimmerern und Tischlern werden Holzverbindungen genutzt, um Hölzer dauerhaft zu verbinden. Die Arten der Verbindungen sind in beiden Gewerken ähnlich; sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Größe. Eine Holzverbindung besteht grundsätzlich aus zwei Teilen, wobei sich ein Teil der Verbindung jeweils an beiden zu verbindenden Hölzern befindet, zum Beispiel Zapfen und Zapfenloch. mehr...