Holz.net
Warto się zameldować! - Kliknij tutaj!
 Użytkownik   Hasło   Auto-Login          Rejestracja   Hasło?   Moje konto   sobota ,  22.11.2008 
 
Strona startowa

Serwisy wyszukiwania
Forum
Nowości
Handel B2B
Handel B2C
Książka branżowa
Pressemitteilungen
Oferty pracy
Ogłoszenia szukam pracy
Pojęcia fachowe
Leksykon
Terminy
Projekty budowlane
Wyszukiwanie rzemieślników
Katalogi i produkty
Posteingang
Finanzen (beta)
SMS kostenlos
Adressbuch (beta)

Moje konto

Partner
Paulus Lager
Rechtsfragen

Ogólne
Neuigkeiten
Newslettery
Księga gości
Na temat Holz.net
Wskazówki dotyczące wyszukiwania
Propozycje
FAQ
AGB
Impressum
Komentarz
Rodzaje drewna
Poradniki na temat drewna
Archiwum nowości
PDA
Social bookmarks
Geprüftes Mitglied

Webmaster
Pole wyszukiwania
-partner
Wskazówki dotyczące wyszukiwania
Informacja RSS

Reklama & prasa
Dane medialne
Prasa
 

Holz.net - Lexikon


zur Lexikonübersicht

Holzrahmenbau


Der Holzrahmenbau ist eine Sonderform des Holzbaues. Üblicherweise wird die Bauart, mit der Zimmerer Holzhäuser erstellen, als Holzrahmenbau bezeichnet.

Der Holzrahmenbau, der sehr eng verwandt ist mit dem Holztafelbau, zeichnet sich dadurch aus, dass ein tragendes Holzgerüst (der so genannte Rahmen) mit Plattenwerkstoffen beplankt wird. Diese Plattenwerkstoffe sind üblicherweise Holz- oder Gipsplatten und dienen dazu, dass ein Raum abschließendes, flächiges Element entsteht und dass der Holzrahmen in sich ausgesteift wird.

Geschichte
Mit dem Prinzip des Holzrahmenbaus wird in den USA schon 350 Jahre gebaut.

Die zwei bekanntesten Konstruktionsprinzipien sind:

Western Frame- Konstruktion. Dabei werden die Wände etagenhoch in einem Raster von 16 Zoll (41,3 cm) oben und unten mit einer Schwelle bzw. Rähm abgeschlossen. Die Balkenlage wird auf diesen Wänden aufgelegt.
Balloon Frame- Konstruktion. Die Wandpfosten gehen über mehrere Etagen, Als Auflage für die Balkenlage wird ein Holz auf Deckenhöhe eingelassen, die Balkenlage aufgelegt und seitlich am Pfosten befestigt
In beiden Systemen wurden die Wände zunächst diagonal mit Bretten verschalt. Später kamen Plattenwerkstoffe aus Holz zum Einsatz.
Das Raster der Pfosten wird bei der Balkenlage und bei der Dachkonstruktion übernommen.
Das Raster ist regional unterschiedlich und hängt sehr von den jeweils verwendeten Plattenmaßen ab. In Mitteleuropa haben sich zwei Raster durchgesetzt: 62,5cm und 81,3cm (250cm/4 und 250cm/3).

Die Fassadengestaltung kann frei gewählt werden. Putze auf Wärmedämmverbundsystemen, Mauerwerksvorsatzschalen oder Außenbekleidungen aus Holz sind nur einige Beispiele. Durch die durchgehenden Fassaden ist die tragende Konstruktion der Häuser vor der Witterung geschützt.



Verwandte Begriffe:

Zugeordnete Kategorien:


Quelle: Wikipedia.de


Leserbrief

 Druckversion

Kommentare (0)



Kommentar schreiben


Der Zeilenumbruch erfolgt automatisch. HTML ist nicht erlaubt.

Name Sie sind nicht angemeldet!
Um einen Kommentar zu schreiben, müssen Sie angemeldet sein.
Titel
Kommentar

Bitte nur einmal klicken.
 
Język
Česky Deutsch English
Español Français Italiano
Magyar Nederlands Polski
Português Русский Svenska



Zur erweiterten Suche




Google

Web www.holz.net

Lesezeichen hinzufügen bei...        | Was ist das?

Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Folkd Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: Del.ico.us Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Spurl Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Blogmarks Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Blinkbits Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Smarking Bookmark bei: Netvouz

Partner: Holz.de | Holz-Fachbücher © Holz, timber