Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Holz und Kunststoffe verarbeitenden Industrie und verwandter Industriezweige (HDH), erklärt:
„Die MOW vom Herbst in das Frühjahr zu verlegen ist eine Sache. Sie dabei im Jahr 2009 auf den Termin der interzum zu legen, ist ein Stück aus dem Tollhaus. Nachweislich werden die besten und tiefgreifendsten Innovationen und Weiterentwicklungen der Möbelbranche während der interzum präsentiert. Die Messe hat insofern die gebündelte und konzentrierte Aufmerksamkeit der Möbelbranche verdient. Einen Teil dieser Aufmerksamkeit jetzt von ihr ohne Not abzuziehen und zwei wichtige Branchenveranstaltungen auf einen Termin zu legen und damit in Konkurrenz zueinander zu stellen, kann man nur als Gedankenlosigkeit oder als Böswilligkeit werten. Wenn gelegentlich behauptet wird, dass sich die Möbelbranche in Deutschland das Leben oftmals selbst unnötig schwer macht, ist diese Planung ein weiterer, trauriger Beleg für den Wahrheitsgehalt dieser Annahme. Wir fordern die Verantwortlichen auf, die MOW 2009 keinesfalls auf den Termin der interzum zu legen.“
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